Über mich

Ich bin Pia. Und das hier hat als Angst angefangen.

Ich fotografiere seit über 14 Jahren, seit fast fünf Jahren Hunde. Bis zu meinem 20. Lebensjahr hatte ich eine echte Hundephobie. Heute zeige ich Hundefotograf:innen, wie sie bessere Bilder machen, ihre Bearbeitung meistern und ihr Business aufbauen.

Frau und Hund im Moos
Meine Geschichte

Ich habe die Straßenseite gewechselt. Bei jedem Hund.

Bis ich 20 war, hatte ich eine Hundephobie. Auch bei kleinen Hunden bin ich lieber auf die andere Straßenseite gegangen. Irgendwann wollte ich selbst einen Hund haben und habe mich entschieden, das zu ändern.

Ich habe mich systematisch mit Hunden auseinandergesetzt, egal ob groß, klein, laut oder schüchtern. Ich habe ihre Körpersprache gelernt und dabei etwas Unerwartetes entdeckt: Diese erzwungene Aufmerksamkeit wurde zu meinem größten Vorteil als Fotografin. Ich erkenne jeden Hund, seine Signale, seinen Moment. Wer Hunde so genau beobachten musste wie ich, versteht sie besser als jemand, der immer schon entspannt war.

Niemand hat mir gezeigt, wie das geht. Es gab keine Mentorin und kein Vorbild, nur viel Ausprobieren. Das war beschwerlich, aber es hat einen Vorteil: Wer alleine herausfindet, wie es geht, kann es danach anderen viel klarer erklären.

Ich wollte mir das einfach nicht mehr selbst beibringen müssen. Heute mache ich das für andere.

Drei Dinge, die mich geprägt haben

Die Phobie wurde zur Stärke.

Angst wird zur Stärke, wenn man sich ihr stellt. Weil ich Hunde so intensiv beobachten musste, lese ich heute ihre Körpersprache besser als viele, die nie Angst hatten.

Der Weg ohne Mentorin.

Ich habe mir alles selbst erarbeitet. Genau deshalb kann ich dir heute die Zusammenhänge erklären, die in Tutorials fehlen, und zwar Schritt für Schritt.

Zelda & Peach im Alltag.

Meine Hunde erinnern mich jeden Tag daran: Perfektion ist beim Fotografieren überbewertet. Kein Hund ist perfekt erzogen, jeder hat Charakter. Genau das macht die besten Bilder.

Warum ich Mentorin bin

Ich hätte mir am Anfang jemanden wie eine Freundin gewünscht.

Jemanden, der zeigt, wie es geht, ohne wie eine unerreichbare Autorität zu klingen. Ich bin nicht die Expertin auf dem Sockel. Ich bin die Person, die denselben Weg gegangen ist und jetzt die Hand ausstreckt. Kein Vergleich, kein Shaming, kein „du musst erst etwas erreichen, bevor du dazugehörst“.

Echtheit

Inszenierte Perfektion hilft niemandem. Echte Momente berühren mehr.

Verbindung

Fotografie geht im Kern immer über die Beziehung zwischen Mensch, Tier und Bild.

Wachstum

Ich will dich befähigen, nicht abhängig machen. Das ist der echte Sprung im Können.

Liebe

Nur wer wirklich liebt, was er tut, macht Bilder, die andere bewegen.

Nachhaltigkeit

Gutes Handwerk und verantwortungsvolles Handeln sind kein Widerspruch.

„Von Fotografin zu Fotografin.“

Pia Wald · Pottygrafie

Der nächste Schritt

Lass uns zusammen weitergehen.

Egal ob du gerade anfängst oder schon Kundinnen hast: Es gibt einen Weg, der zu dir passt. Und du musst ihn nicht alleine suchen.

Kurse, Coachings und eine Community für Hundefotograf:innen, die verstehen wollen, warum ihre Bilder wirken. Von Fotografin zu Fotografin.

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